DIESE SEITE ENTSPRICHT NOCH DEN
ALTEN AUSBILDUNGSBESTIMMUNGEN
UND MUSS ERST IM HINBLICK AUF
JAR/FCL
ÜBERARBEITET WERDEN !!!

GRUNDLEGENDE AUSSAGEN SIND ABER ALLGEMEINGÜLTIG !
Ändern wird sich nur was beim Preis,
und natürlich der Ausbildungsweg - nun nach JAR/FCL.


 


PPL-Blog
die Ausbildung miterleben
 

 

"In the final analysis, it is
the instructor, 
not the school that
will make the difference
."
Quelle

oder wie die AOPA Österreich
(Pilotenvereinigung) empfiehlt:
[Zitat Anfang]
Seien Sie kritisch, denn
eine Schule kann Ihnen vieles versprechen.
Halten kann diese Versprechen nur
...
....
Ihr zukünftiger Fluglehrer.

Sprechen Sie mit ihm, vergleichen und beurteilen Sie selbst,
ob das Angebotene mit der Realität übereinstimmt.

[Zitat Ende]

Aufnahme einzelner Flugmanöver mit Digitaler Filmkamera  -
Auswertung gemeinsam mit Schüler / Schülerin auf Computer -
man sieht Dinge, die beim Fliegen negiert werden,
bzw. aufgrund der großen Arbeitsbelastung
nicht wahrgenommen werden-
beim nächsten Mal
dann schon sehr wohl beachtet werden.
super idee !!!

   
Ich - Fluglehrer, PPL, NVFR, CPL, IFR,
auch amerikanischen IFR-Schein, bereits mehr als 2300 Stunden reine Schulerfahrung, davon mehr als 630  IFR-Schul-Stunden und mehr als 7700 Landungen, seit Ende der 80er-JahreVortragender in PPL-, CPL-, IFR- und Funkerzeugniskursen, werde versuchen, ausführlicher etwaige mögliche Fragen und Probleme die Ausbildung zum PPL betreffend anzuschneiden und zu beantworten. 

Nachfolgendes basiert auf meinen eigenen Erfahrungen als Schüler, Mitglied in einem Verein und dann als Fluglehrer, und stellt meine subjektive Sicht der Dinge dar.
Es soll damit keine etwaige Kritik an Personen, Vereinen, oder Flugschulen geübt werden, sondern nur Interessierten eine ausführliche Erstinformation gegeben werden, die es ihnen ermöglicht, ihre doch finanziell belastende Entscheidung einer PPL-Ausbildung selbst nach bestem Wissen und Gewissen zu treffen.

Diese Information wird ständig ergänzt und erweitert und erhebt auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Sie denken also drüber nach, einen Privatpilotenschein zu erwerben.
Sie sind sich im Klaren, dass Sie innerhalb einiger Monate eine sehr hohe Geldsumme für eine qualitativ hochwertige Ausbildung ausgeben werden - und, im Laufe der kommenden Jahre, wenn vielleicht der Reiz des Neuen nicht mehr so groß ist, weiter Geld haben müssen, um den Privatpilotenschein verlängern bzw. erhalten zu können.
Die gesetzlichen Bestimmungen sagen, dass Sie innerhalb der letzten 24 Monate vor der Antragstellung zur Scheinverlängerung Motorflüge von insgesamt wenigstens 25 Stunden ausgeführt haben müssen, davon u. a. 10 Stunden in den letzten 12 Monaten.
Das heißt, Sie müssen in Ihren finanziellen Erwägungen auch diese zukünftigen, fixen Ausgaben einplanen.
Es kann zwar die Hälfte der zur Verlängerung der Berechtigung erforderlichen Flugzeit durch einen Überprüfungsflug mit einem Fluglehrer ersetzt werden - Sie müssen 12,5 Stunden in 2 Jahren geflogen sein, davon allerdings 5 Stunden und 12 Landungen im zweiten Jahr - doch sollte diese Regelung n i c h t dazu herangezogen werden, den zukünftigen Erhalt des Scheines auf dieser Minimumstundenanzahl aufzubauen (Wahrheit ist, dass leider viele, nachdem der anfängliche Enthusiasmus weggefallen ist, diesen Weg der Scheinverlängerung wählen) - Sie haben dann viel zu wenig Erfahrung und werden, so Sie ehrlich zu sich selber sind, Flüge eher nur gemeinsam mit einem zweiten, vielleicht etwas erfahreneren Piloten durchführen. Das heißt, planen Sie, so Sie nicht auf ‚Sicherheitspiloten’ angewiesen sein wollen, auch für die kommenden Jahre im Schnitt Kosten für mindestens 12 Stunden pro Jahr ein.

Wenn Sie sich all dessen im Klaren sind, beginnen Sie im Internet zu stöbern, und versuchen Sie Information über Ausbildungskosten zu erhalten.
Sie werden sehen, die Angebote schwanken beträchtlich - nicht, weil einige so billig oder andere so teuer sind, sondern, weil in den Angeboten unterschiedlichen Leistungen enthalten sind.
Gehen Sie davon aus, dass günstige Angebote im Internet finanziell ein absolutes Minimum für Ihre Pläne, den PPL zu erwerben, bedeuten !
Machen Sie sich eine Checkliste, um Preise untereinander vergleichen zu können, mit der Sie die Vereine, Flugschulen ‚abklappern’.

Finanzielles Minimumprogramm (basiert auf Durchschnittswerten, die von Verein zu Verein, Flugschule zu Flugschule, variieren können !!!!  Soll nur ungefähre Werte angeben - Stand Juli 05 - OHNE Funkerzeugnis) sollte sein (JAR-FCL Preise sobald bekannt): 
 

PPL-Theorie-Kurs, ca.                      600.00                600.00
40 Flugstunden [1], (abh. vom Typ), ca.                   4.800.00 €

(kein 'Simulator', alle Flugstunden in der Luft)

            4.400.00

(35 Flugstunden + 5 Stunden 'Simulator')

180 Landungen [2], ca.                   1.000.00             1.000.00
Lehrergebühren für 40 Stunden,
geschätzter Mittelwert, meist externe Leistung, sehr unterschiedliche Werte, kann nach oben/unten variieren
                 

                  1.200.00
           

           1.200.00

Summe                    7.600.00            7.200.00 *)


*)
Seit September 2004 gilt, dass ein Schüler um einen PPL zu bekommen, mindestens 10 Alleinflug-Stunden haben muss.
Das heisst, es bleiben 30 Stunden für eine seriöse und gute Ausbildung mit dem Fluglehrer.
IMHO ist da keine Zeit für Nintendo-Spielereien.
Der 'Flugsimulator' ist nichts anderes als ein Flugprogramm am PC, schaut ungefähr wie der MS Flugsimulator aus.
Rechnen Sie eher damit, dass Sie mehr als 40 Stunden zusammenbekommen,
 Sie also mindestens 40 Flugstunden finanzieren müssen !!!!.
Weitere Details weiter unten bei der umfassenden Kostenaufstellung.

Versuchen Sie eine detaillierte Aufstellung dieser Kosten zu bekommen; und wenn Sie in einem Verein schulen -  zu diesen Kosten kommen noch die Eintrittsgebühr in den Verein, die Mitgliedsgebühr, und eine einmalige Sicherstellungsgebühr (mehrere hundert Euro, nicht vergessen) !!! (Details siehe in Tabelle weiter unten)  Ohne Bezahlung dieser Gebühren können Sie keine Ausbildung beginnen - egal wie günstig die auch ist !!!

Damit haben Sie einmal auch den größten Brocken der Ausbildung abgedeckt und können einen ersten seriösen finanziellen Vergleich zwischen den Flugschulen/Vereinen anstellen. 
 

Es gibt auch Angebote, bei denen ein PPL mit 30 Praxisstunden angeboten wird; dabei sind die Voraussetzungen z.B. mindestens 10 Stunden Segelfliegererfahrung und damit die Kosten natürlich geringer, wie auch bei Angeboten mit 35 Praxisstunden, bei denen die auf 40 Stunden fehlende Flugzeit auf so genannten Simulatoren (aber nicht die aus dem Kino ;-) , sondern einfache Geräte) geflogen werden können.
Dies verringert natürlich auch die Kosten, gleichzeitig haben Sie aber auch um 5 Stunden weniger Praxiserfahrung, als jene, die 40 Stunden Praxisschulung auf dem Schulflugzeug Ihrer Flugschule, Ihres Vereins fliegen.
Und wenn Sie sich dann noch ausrechnen, dass, wenn Sie statt der 5 Simulatorstunden (inkl. Lehrerkosten), die ja auch nicht gratis sind, 5 Praxisstunden fliegen, ist der Unterschied ‚40-Stunden’ zur ‚35 + 5 Stunden-Ausbildung’ auch nicht mehr groß, verglichen mit der Gesamtsumme der in der Ausbildung anfallenden Kosten sogar eher marginal.

Meine Meinung zum Thema 'Fliegen auf dem Simulator', besser 'Fliegen auf dem Verfahrenstrainer' (es bewegt sich nämlich nichts, außer Instrumente!): Sie ersparen sich vielleicht ein paar Euro, aber gewinnen nicht sehr viel Erfahrung für das wirkliche Fliegerleben, die ersten Schritte des Alleinfliegens nach bestandener Prüfung und Scheinausstellung - gönnen Sie sich die maximal 5 Stunden im Schulflugzeug, SIM-Fliegen können Sie zuhause günstiger auf dem PC  ;-)  .


Der Preis der Ausbildung hängt u. a. auch von der Flugzeugtype auf der Sie schulen ab - nicht nur, dass der Preis unterschiedlich ist, sondern Landegebühren können differieren, es kann zeitliche Beschränkungen für gewisse Schulflugzeuge geben, was z.B. Schulflüge am Wochenende vom Programm her etwas einschränkt - und das kann ein Angebot dann doch erheblich verteuern, wenn Chartergebühren/Stunde und Landegebühren bei einer anderen Type höher sind, als die im Angebot gemachten Angaben für eine andere Type.

Achten sie bei einem direkten Preisvergleich auch darauf, ob die Motorlaufzeit (das heißt vom Anlassen des Motors bis zum Abstellen) oder nur die tatsächliche Flugzeit (d.i. vom Abheben bis Landen), in Rechnung gestellt wird (der Unterschied kann 15 Minuten und mehr betragen) !
Achten Sie also darauf, dass Sie nur bezahlen, was Sie fliegen, nicht die Zeit für Anlassen, Rollen, Checks am Boden vor Abflug, Rollen zum Hangar nach dem Landen.
Wenn Sie weiter ins Detail gehen möchten, können Sie obige ‚Finanzielles Minimumprogramm’ - Liste (basiert auf Durchschnittswerten, die von Verein zu Verein, Flugschule zu Flugschule, variieren können !!!! Soll nur ungefähre Werte angeben.) wie folgt erweitern:

 

Ihr Verein /
Ihre Flugschule

Durchschnitts-
werte
(Annahme)

4 Passfotos

              8.00

              8.00 €

Polizeiliches Führungszeugnis (geschätzt)

            15.00

            15.00 €

Fliegerärztliche Untersuchung (variiert)

          150.00 €

          100.00 €

Flugschülerausweis

            36.00 €

            36.00 €

    Eintrittsgebühr im Verein (Annahme)

..................... €

            60.00 €

    Mitgliedsbeitrag im Verein (Annahme)

..................... €

          230.00

    Sicherstellung (einmalig) im Verein
                                            (Annahme)
..................... €

          150.00

PPL-Theoriekurs (ohne Funkerzeugnis), ca.

..................... €

          600.00

40 Flugstunden [3] (abh. vom Typ), ca.

..................... €

       4.800.00

180 Landungen [4], ca.

..................... €

       1.000.00 €

Fluglehrergebühren für 40 Flugstunden, geschätzter Mittelwert, kann nach oben/unten variieren


..................... €

      
       1.200.00 €

Schiffmann-Bücher [5]

          115.00

          115.00

ICAO Karte Österreich + Kleinkram, ca.             60.00             60.00
VFR-Trip Kit (Anflugblätter Österreich)             38.00             38.00

Navigationsrechner [6]

            17.00 €

            17.00 €

Prüfungsgebühr            45.00  €             45.00 €

PPL-Scheinausstellungsgebühr

          130.00

          130.00


Funkerzeugnis

..................... €
       
         480.00 €

Gesamt
Stand Juli  2005
(ungefähre Werte, ohne Gewähr)

 

..................... €

    

   9.084.00 €

 

NEU


Für die Ausstellung des PPL benötigen Sie mindestens 10 Alleinflug-Stunden, in denen allerdings der Dreiecksflug bereits enthalten ist.

Um zur PPL-Prüfung zugelassen zu werden verlangt das Amt derzeit (Stand 29. Juni 2006) 33 Flugstunden, davon mindestens 3 Alleinflug-Stunden, davon mindestens 20 Alleinflüge, je 2 Landungen auf 4 Flugplätzen, eine Alpeneinweisung, und einen Höhenflug.

"...somit müssen vor Ablegung der praktischen PPL-Prüfung von den
insgesamt erforderlichen mindestens 40 Stunde an Motorflügen
mindestens 33 Motorflugstunden durchgeführt worden sein.
Die restlichen (mindest erforderlichen) 7 Stunden Alleinflug darf der Schüler nach erfolgreicher Ablegung der theoretischen und praktischen PPL-Prüfung und nach Eintragung der entsprechenden
Alleinflug-Berechtigung auch außerhalb von Übungsbereichen
durchführen. Vom allein durchzuführenden Navigationsflug.....dürfen
bis zu 5 Stunden angerechnet werden....."

(aus der Aussendung an die Flugschulen)


Das heißt, im Idealfall könnten Sie mit 33 Stunden bereits 3 - 7 Soloflugstunden haben
,  der Dreiecksflug dauert dann nochmals ca. 3 Stunden, was wiederum bedeutet, dass die Ausbildung sehr effizient durchgeführt werden muss, um überhaupt im vorgegeben Zeitrahmen = Finanzrahmen bleiben zu können.
Sie müssen ja eine gewisse Routine entwickeln, um überhaupt sicher Soloflüge durchführen zu können - wenn das lange dauert, aus welchen Gründen auch immer, dann geht sich der Schein mit 40 Stunden bei weitem nicht aus.

Da die Anmeldung zur PPL-Prüfung im Regelfall 10-14 Tage vor der Prüfung stattfinden soll, müssen / sollen Sie ja dann auch die verbleibende Zeit bis zur Prüfung noch nutzen, um das Prüfungsprogramm mehrfach durchzufliegen, was natürlich weitere zusätzliche Flugstunden (=Kosten) ergibt.

Sie sehen, Obiges impliziert, dass
Sie und Ihr Fluglehrer
sehr konzentriert bei der Sache sein müssen, sonst sind Sie bei der PPL-Scheinausstellung weit über die 40 Gesamtflugstunden - und geben bei weitem mehr Geld aus als geplant und unter Umständen notwendig gewesen wäre.          neue bestimmung - jetzt wird's teurer ?

 

 

 

50:50
Kostenteilung
 

25 Stunden
alleine

Kosten für 25 Flugstunden [7]  ( zB auf Katana, größere Flieger sind teurer ! )

           1.500.00 €

       3.000.00 €

PPL-Scheinverlängerungsgebühr

                48.00 €

.          48.00 €

Kosten für 30 Landungen [8], abh. vom Typ, ca.

              165.00 €

          330.00

Fliegerärztliche Untersuchung

             150.00 €

         150.00

Gesamt

          1.863.00 €

      3.528.00 €

Im günstigsten Fall müssen Sie ca. 70 € / Monat für 12,5 selbst geflogene Stunden / 2 Jahre (inkl. günstigster Landegebühren), inklusive § 34 Flug (bzw. mit dem Schreiben von 50:50 Stunden als 'Zweiter Pilot' ohne § 34-Flug, wenn Sie in Summe auf die 25 Stunden kommen), im 'schlimmsten' 139 € / Monat bei 25 selbst geflogenen Stunden einplanen. Die Realität liegt eher bei 137 €.
Kosten für obige 25 Flugstunden sind auf C152 oder Katana berechnet. Wenn Sie größere Flieger fliegen, steigen die Kosten natürlich.
Diese Kosten (für verschiedene Flugzeuge und die Landegebühren auf einem Platz) können Sie auf den Homepages der Vereine, der Flugschulen einsehen, bzw. anfordern.

Lassen Sie sich auch einen PPL-Kursplan zusenden. Vergleichen Sie als Erstes den PPL-Kurspreis mit der Anzahl der aufgewandten Theoriestunden im Kurs. Aus Erfahrung weiß ich, dass ca. 90-100 Stunde Theorie vorgesehen sein sollten, in denen Sie mit allem, was zum Fliegen gehört, vertraut gemacht werden können. Ein Weniger an Stunden bedeutet weniger direkt vermitteltes Wissen von erfahrenen Fluglehrern, ein Wissen, dass Sie sich unter Umständen im Selbststudium - mit der Option, jemand um Rat fragen zu können - erarbeiten müssen.
Sie werden es aber dann schätzen, wenn Sie alleine fliegen, im Ernstfall auf ein breites Wissen zurückgreifen zu können - und diese inhaltliche Qualität schlägt sich natürlich auch im Preis nieder.

Somit hätten Sie einmal das Finanzielle geklärt. Sie haben einen Überblick, was der Schein in diversen Flugschulen / Vereinen kostet.

Nun kommt der nächste Schritt, Sie haben eine vergleichbare Aufstellung der Kosten und der Inhalte in der Hand - der Verein/die Flugschule, bei dem/der Sie schulen möchten muss gefunden werden.
 

Und hier könnte eine erste Entscheidungshilfe sein, ob Sie einem Verein beitreten wollen,
* der auf Verein und Vereinsleben viel Wert legt: z.B. Mitarbeit beim Aus- und Einbringen von Fliegern, etwaige Reinigungsarbeiten, einfach Mitarbeit im Verein, oder ‚Abschlagszahlungen’ leisten, so Ihre Zeit entsprechendes Arbeiten nicht zulässt, oder
* der sich als reiner Dienstleistungsbetrieb sieht - Sie kommen, fliegen, und gehen, wann immer Sie wollen.

Die Entscheidung, welche Art von Flieger- und Pilotenleben Sie führen möchten, hängt von Ihnen ab.
Bedenken Sie bei der Wahl Ihres Vereines/ Ihrer Flugschule auch noch, dass ein um vielleicht 10 Euro günstigeres Flugzeug auf einem weiter von z.B. Wien entfernten Flugplatz im Endeffekt teurer kommt, als das scheinbar ‚teurere’ Flugzeug auf einem näheren Platz - auch das Mehr an Sprit fürs Auto kostet Geld - und mehr Zeit für An- und Abfahrt brauchen Sie auch!

Ein weiterer Punkt bei der Auswahl des Vereins/der Flugschule - und ich glaube das ist auch ein wesentlicher Punkt - ist: wie kann der Verein Ihren Ansprüchen und Wünschen gerecht werden. z.B. wie viele Schulflugzeuge gibt es? Nur eines, um das sich Schüler, Lehrer und Vereinsmitglieder rittern oder mehrere - drei oder vielleicht sogar noch mehr?
Damit ist gewährleistet, dass Sie schulen können, wann S i e Zeit haben und Sie müssen sich nicht mit anderen Schülern um das einzige Schulflugzeug streiten, das der Verein/die Flugschule hat, das vielleicht dann noch zufällig auch eine Woche in der Werft steht. Und weiters wichtig, achten sie bei Preisvergleichen darauf, wie die Flugzeuge versichert sind ! Z.b. wie hoch ist ihr Selbstbehalt im Schadensfalle ! Billig kann somit im Schadensfalle teuer werden, wenn der Selbstbehalt relativ hoch ist. Auch Flüge ins Ausland können u.U. zum Problem werden, wenn Maschinen unterversichert sind! Lassen Sie sich vom Verein/der Flugschule deshalb auch Schriftliches zum Thema ‚Versicherungen’ zukommen und lassen Sie sich unklare Punkte erklären!

All das sollten Sie mit dem  A u s b i l d u n g s l e i t e r   des Vereins/ der Flugschule, also mit jener Person, die gegenüber der Behörde, d.i. Austrocontrol, verantwortlich ist,  p e r s ö n l i c h   klären - schließlich haftet er für die rechtliche und inhaltliche Belange Ihrer Ausbildung!
 

Hier geht's weiter mit Information aus erster Hand !
Wie sieht's mit der Wahl des Fluglehrers aus?
Die WICHITIGSTE Entscheidung !!!!

 


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Stand: 27. August 2007 21:42
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