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Ich - Fluglehrer, PPL, NVFR, CPL, IFR,
auch amerikanischen IFR-Schein,
bereits mehr
als
2300 Stunden
reine Schulerfahrung,
davon
mehr als
630 IFR-Schul-Stunden und mehr als
7700 Landungen,
seit Ende der 80er-JahreVortragender in PPL-, CPL-, IFR- und
Funkerzeugniskursen, werde versuchen, ausführlicher etwaige mögliche Fragen und Probleme die Ausbildung
zum PPL betreffend anzuschneiden und zu beantworten.
Nachfolgendes
basiert auf meinen eigenen Erfahrungen als Schüler, Mitglied
in einem Verein und dann als Fluglehrer, und stellt meine subjektive
Sicht der Dinge dar.
Es soll damit keine etwaige Kritik an Personen, Vereinen, oder
Flugschulen geübt werden, sondern nur Interessierten eine ausführliche
Erstinformation gegeben werden, die es ihnen ermöglicht, ihre doch
finanziell belastende Entscheidung einer PPL-Ausbildung selbst nach
bestem Wissen und Gewissen zu treffen.
Diese
Information wird ständig ergänzt und erweitert und erhebt auch
keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Sie
denken also drüber nach, einen Privatpilotenschein zu erwerben.
Sie
sind sich im Klaren, dass Sie innerhalb einiger Monate eine sehr
hohe Geldsumme für eine qualitativ hochwertige Ausbildung ausgeben
werden - und, im Laufe der kommenden Jahre, wenn vielleicht der Reiz
des Neuen nicht mehr so groß ist, weiter Geld haben müssen, um den
Privatpilotenschein verlängern bzw. erhalten zu können.
Die gesetzlichen Bestimmungen sagen, dass Sie innerhalb der letzten 24 Monate vor der
Antragstellung zur Scheinverlängerung Motorflüge von insgesamt
wenigstens 25 Stunden ausgeführt haben müssen, davon u. a. 10
Stunden in den letzten 12 Monaten.
Das
heißt, Sie müssen in Ihren finanziellen Erwägungen auch diese zukünftigen,
fixen Ausgaben einplanen.
Es
kann zwar die Hälfte der zur Verlängerung der Berechtigung
erforderlichen Flugzeit durch einen Überprüfungsflug mit einem
Fluglehrer ersetzt werden - Sie müssen 12,5 Stunden in 2 Jahren
geflogen sein, davon allerdings 5 Stunden und 12 Landungen im
zweiten Jahr - doch sollte diese Regelung n i c h t dazu
herangezogen werden, den zukünftigen Erhalt des Scheines auf dieser
Minimumstundenanzahl aufzubauen (Wahrheit ist, dass leider viele,
nachdem der anfängliche Enthusiasmus weggefallen ist, diesen Weg der
Scheinverlängerung wählen) - Sie haben dann viel zu wenig
Erfahrung und werden, so Sie ehrlich zu sich selber sind, Flüge
eher nur gemeinsam mit einem zweiten, vielleicht etwas erfahreneren
Piloten durchführen. Das heißt, planen Sie, so Sie nicht auf
‚Sicherheitspiloten’ angewiesen sein wollen, auch für die
kommenden Jahre im Schnitt Kosten für mindestens 12 Stunden pro
Jahr ein.
Wenn
Sie sich all dessen im Klaren sind, beginnen Sie im Internet zu stöbern,
und versuchen Sie Information über Ausbildungskosten zu erhalten.
Sie
werden sehen, die Angebote schwanken beträchtlich - nicht, weil
einige so billig oder andere so teuer sind, sondern, weil in den
Angeboten unterschiedlichen Leistungen enthalten sind.
Gehen
Sie davon aus, dass günstige Angebote im Internet finanziell ein
absolutes Minimum für Ihre Pläne, den PPL zu erwerben, bedeuten !
Machen
Sie sich eine Checkliste, um Preise untereinander vergleichen zu können,
mit der Sie die Vereine, Flugschulen ‚abklappern’.
Finanzielles
Minimumprogramm (basiert
auf Durchschnittswerten, die von Verein zu Verein, Flugschule zu
Flugschule, variieren können !!!! Soll nur ungefähre
Werte angeben - Stand Juli 05 - OHNE Funkerzeugnis)
sollte sein (JAR-FCL Preise sobald bekannt):
| PPL-Theorie-Kurs,
ca. |
600.00
€ |
600.00
€ |
|
40
Flugstunden [1],
(abh. vom Typ), ca. |
4.800.00 €
(kein
'Simulator', alle Flugstunden in der Luft) |
4.400.00
€
(35
Flugstunden + 5 Stunden 'Simulator') |
|
180
Landungen [2],
ca. |
1.000.00
€ |
1.000.00
€ |
Lehrergebühren
für 40 Stunden,
geschätzter Mittelwert, meist externe Leistung, sehr
unterschiedliche Werte, kann nach oben/unten variieren |
1.200.00
€
|
1.200.00
€
|
| Summe |
7.600.00
€
|
7.200.00
€
*) |
|
*)
Seit September 2004 gilt,
dass ein Schüler um einen PPL zu bekommen, mindestens 10
Alleinflug-Stunden haben muss.
Das heisst, es bleiben 30 Stunden für eine seriöse und gute
Ausbildung mit dem Fluglehrer.
IMHO ist da keine Zeit für
Nintendo-Spielereien.
Der 'Flugsimulator' ist nichts anderes als ein Flugprogramm am
PC, schaut ungefähr wie der MS Flugsimulator aus.
Rechnen Sie eher damit, dass Sie
mehr als 40 Stunden
zusammenbekommen,
Sie also
mindestens 40
Flugstunden finanzieren müssen !!!!.
Weitere Details weiter unten bei der umfassenden
Kostenaufstellung. |
Versuchen Sie eine detaillierte Aufstellung dieser Kosten zu
bekommen; und wenn Sie in einem Verein schulen - zu
diesen Kosten kommen noch die Eintrittsgebühr in den Verein, die
Mitgliedsgebühr, und eine einmalige Sicherstellungsgebühr (mehrere
hundert Euro, nicht vergessen) !!! (Details siehe in Tabelle weiter unten)
Ohne Bezahlung dieser Gebühren können Sie keine Ausbildung
beginnen - egal wie günstig die auch ist !!!
Damit haben Sie einmal auch den größten Brocken der Ausbildung
abgedeckt und können einen ersten seriösen finanziellen Vergleich
zwischen den Flugschulen/Vereinen anstellen.
Es
gibt auch Angebote, bei denen ein PPL mit 30 Praxisstunden angeboten
wird; dabei sind die Voraussetzungen z.B. mindestens 10 Stunden
Segelfliegererfahrung und damit die Kosten natürlich geringer, wie
auch bei Angeboten mit 35 Praxisstunden, bei denen die auf 40
Stunden fehlende Flugzeit auf so genannten Simulatoren (aber nicht
die aus dem Kino ;-) , sondern einfache Geräte) geflogen werden können.
Dies
verringert natürlich auch die Kosten, gleichzeitig haben Sie aber
auch um 5 Stunden weniger Praxiserfahrung, als jene, die 40 Stunden
Praxisschulung auf dem Schulflugzeug Ihrer Flugschule, Ihres Vereins
fliegen.
Und wenn Sie sich dann noch ausrechnen, dass, wenn Sie statt der 5
Simulatorstunden (inkl. Lehrerkosten), die ja auch nicht gratis
sind, 5 Praxisstunden fliegen, ist der Unterschied ‚40-Stunden’
zur ‚35 + 5 Stunden-Ausbildung’ auch nicht mehr groß,
verglichen mit der Gesamtsumme der in der Ausbildung anfallenden
Kosten sogar eher marginal.
Meine Meinung zum Thema 'Fliegen auf dem Simulator', besser 'Fliegen
auf dem Verfahrenstrainer' (es bewegt sich nämlich nichts, außer
Instrumente!): Sie ersparen sich vielleicht ein paar Euro, aber
gewinnen nicht sehr viel Erfahrung für das wirkliche
Fliegerleben, die ersten Schritte des Alleinfliegens nach
bestandener Prüfung und Scheinausstellung - gönnen Sie sich die
maximal 5 Stunden im Schulflugzeug, SIM-Fliegen können Sie zuhause
günstiger auf dem PC ;-) .
Der
Preis der Ausbildung hängt u. a. auch von der Flugzeugtype auf der
Sie schulen ab - nicht nur, dass der Preis unterschiedlich ist,
sondern Landegebühren können differieren, es kann zeitliche
Beschränkungen für gewisse Schulflugzeuge geben, was z.B. Schulflüge
am Wochenende vom Programm her etwas einschränkt
- und das kann ein Angebot dann doch erheblich verteuern, wenn
Chartergebühren/Stunde und Landegebühren bei einer anderen Type
höher sind, als die im Angebot gemachten Angaben für eine andere
Type.
Achten
sie bei einem direkten Preisvergleich auch darauf, ob die
Motorlaufzeit (das heißt vom Anlassen des Motors bis zum Abstellen)
oder nur die tatsächliche Flugzeit (d.i. vom Abheben bis Landen),
in Rechnung gestellt wird (der Unterschied kann 15 Minuten und mehr
betragen) !
Achten
Sie also darauf, dass Sie nur bezahlen, was Sie fliegen, nicht die
Zeit für Anlassen, Rollen, Checks am Boden vor Abflug, Rollen zum
Hangar nach dem Landen.
Wenn
Sie weiter ins Detail gehen möchten, können Sie obige
‚Finanzielles Minimumprogramm’ - Liste (basiert auf
Durchschnittswerten, die von Verein zu Verein, Flugschule zu
Flugschule, variieren können !!!! Soll nur ungefähre Werte angeben.) wie folgt erweitern:
|
|
Ihr Verein /
Ihre Flugschule |
Durchschnitts-
werte (Annahme) |
|
4
Passfotos
|
8.00
€
|
8.00 €
|
|
Polizeiliches
Führungszeugnis
(geschätzt)
|
15.00
€
|
15.00 €
|
|
Fliegerärztliche
Untersuchung (variiert)
|
150.00 €
|
100.00 €
|
|
Flugschülerausweis
|
36.00 €
|
36.00 €
|
|
Eintrittsgebühr im Verein
(Annahme)
|
.....................
€
|
60.00 €
|
|
Mitgliedsbeitrag im Verein
(Annahme)
|
.....................
€
|
230.00
€
|
Sicherstellung (einmalig)
im Verein
(Annahme) |
.....................
€
|
150.00
€
|
|
PPL-Theoriekurs
(ohne Funkerzeugnis), ca.
|
.....................
€
|
600.00
€
|
|
40
Flugstunden [3] (abh. vom Typ), ca.
|
.....................
€
|
4.800.00
€
|
|
180
Landungen [4],
ca.
|
.....................
€
|
1.000.00
€
|
|
Fluglehrergebühren
für 40 Flugstunden, geschätzter Mittelwert,
kann nach oben/unten variieren
|
.....................
€
|
1.200.00
€
|
|
Schiffmann-Bücher
[5]
|
115.00
€
|
115.00
€
|
|
ICAO Karte Österreich + Kleinkram, ca. |
60.00
€
|
60.00
€
|
|
VFR-Trip Kit (Anflugblätter Österreich) |
38.00
€
|
38.00
€
|
|
Navigationsrechner
[6]
|
17.00
€
|
17.00
€
|
|
Prüfungsgebühr |
45.00 € |
45.00 € |
|
PPL-Scheinausstellungsgebühr
|
130.00
€
|
130.00
€
|
Funkerzeugnis |
..................... €
|
480.00 € |
|
Gesamt
Stand Juli 2005
(ungefähre Werte, ohne Gewähr)
|
.....................
€
|
9.084.00 €
|
|
NEU
Für die Ausstellung des PPL benötigen Sie
mindestens 10 Alleinflug-Stunden, in denen
allerdings der Dreiecksflug bereits enthalten ist.
Um zur PPL-Prüfung zugelassen zu werden verlangt
das Amt derzeit (Stand 29. Juni 2006)
33 Flugstunden, davon mindestens 3
Alleinflug-Stunden, davon mindestens 20
Alleinflüge, je 2 Landungen auf 4
Flugplätzen, eine Alpeneinweisung, und einen
Höhenflug.
"...somit müssen vor Ablegung
der praktischen PPL-Prüfung von den
insgesamt erforderlichen mindestens 40 Stunde an
Motorflügen
mindestens 33 Motorflugstunden durchgeführt worden sein.
Die restlichen (mindest erforderlichen) 7 Stunden
Alleinflug darf der Schüler nach erfolgreicher Ablegung
der theoretischen und praktischen PPL-Prüfung und nach
Eintragung der entsprechenden
Alleinflug-Berechtigung auch außerhalb von
Übungsbereichen
durchführen. Vom allein durchzuführenden
Navigationsflug.....dürfen
bis zu 5 Stunden angerechnet werden....."
(aus der Aussendung an die Flugschulen)
Das heißt, im Idealfall könnten Sie mit 33 Stunden
bereits 3 - 7 Soloflugstunden haben,
der Dreiecksflug dauert
dann nochmals ca. 3 Stunden, was wiederum bedeutet, dass
die Ausbildung sehr effizient durchgeführt werden muss,
um überhaupt im vorgegeben Zeitrahmen = Finanzrahmen
bleiben zu können.
Sie müssen ja eine gewisse Routine entwickeln, um
überhaupt sicher Soloflüge durchführen zu können - wenn
das lange dauert, aus welchen Gründen auch immer, dann
geht sich der Schein mit 40 Stunden bei weitem nicht
aus.
Da die Anmeldung zur
PPL-Prüfung im Regelfall 10-14 Tage vor der Prüfung
stattfinden soll, müssen / sollen Sie ja dann auch die
verbleibende Zeit bis zur Prüfung noch nutzen, um das
Prüfungsprogramm mehrfach durchzufliegen, was natürlich
weitere zusätzliche Flugstunden (=Kosten) ergibt.
Sie sehen, Obiges impliziert, dass
Sie und Ihr
Fluglehrer
sehr konzentriert bei der
Sache sein müssen, sonst sind Sie bei der
PPL-Scheinausstellung weit über die 40 Gesamtflugstunden
- und geben bei weitem mehr Geld aus als geplant und
unter Umständen notwendig gewesen wäre.

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50:50
Kostenteilung
|
25 Stunden
alleine |
|
Kosten
für 25 Flugstunden [7]
( zB auf Katana, größere Flieger
sind teurer ! )
|
1.500.00 € |
3.000.00 €
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PPL-Scheinverlängerungsgebühr
|
48.00
€
|
. 48.00
€
|
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Kosten
für 30 Landungen [8],
abh. vom Typ, ca.
|
165.00 € |
330.00
€
|
|
Fliegerärztliche
Untersuchung
|
150.00 € |
150.00
€
|
Gesamt
|
1.863.00 € |
3.528.00
€
|
Im günstigsten Fall müssen Sie ca. 70 € / Monat für 12,5 selbst
geflogene Stunden / 2 Jahre (inkl. günstigster Landegebühren), inklusive
§ 34 Flug
(bzw. mit dem Schreiben von 50:50 Stunden als 'Zweiter Pilot' ohne §
34-Flug, wenn Sie in Summe auf die 25 Stunden kommen), im
'schlimmsten'
139 € / Monat bei 25 selbst geflogenen Stunden einplanen. Die Realität liegt eher bei 137 €.
Kosten für obige 25 Flugstunden sind auf C152 oder Katana berechnet.
Wenn Sie größere Flieger fliegen, steigen die Kosten natürlich.
Diese
Kosten (für verschiedene Flugzeuge und die Landegebühren auf einem
Platz) können Sie auf den Homepages der Vereine, der
Flugschulen einsehen, bzw. anfordern.
Lassen
Sie sich auch einen PPL-Kursplan zusenden. Vergleichen Sie als
Erstes den PPL-Kurspreis mit der Anzahl der aufgewandten
Theoriestunden im Kurs. Aus Erfahrung weiß ich, dass ca. 90-100 Stunde
Theorie vorgesehen sein sollten, in denen Sie mit allem, was zum
Fliegen gehört, vertraut gemacht werden können. Ein Weniger an
Stunden bedeutet weniger direkt vermitteltes Wissen von erfahrenen
Fluglehrern, ein Wissen, dass Sie sich unter Umständen im
Selbststudium - mit der Option, jemand um Rat fragen zu können -
erarbeiten müssen.
Sie
werden es aber dann schätzen, wenn Sie alleine fliegen, im
Ernstfall auf ein breites Wissen zurückgreifen zu können - und
diese inhaltliche Qualität schlägt sich natürlich auch im Preis
nieder.
Somit
hätten Sie einmal das Finanzielle geklärt. Sie haben einen Überblick,
was der Schein in diversen Flugschulen / Vereinen kostet.
Nun
kommt der nächste Schritt, Sie haben eine vergleichbare Aufstellung
der Kosten und der Inhalte in der Hand - der Verein/die Flugschule,
bei dem/der Sie schulen möchten muss gefunden werden.
Und
hier könnte eine erste Entscheidungshilfe sein, ob Sie einem Verein
beitreten wollen,
*
der auf Verein und Vereinsleben viel Wert legt: z.B. Mitarbeit beim
Aus- und Einbringen von Fliegern, etwaige Reinigungsarbeiten,
einfach Mitarbeit im Verein, oder ‚Abschlagszahlungen’ leisten,
so Ihre Zeit entsprechendes Arbeiten nicht zulässt, oder
* der sich als reiner Dienstleistungsbetrieb sieht - Sie kommen,
fliegen, und gehen, wann immer Sie wollen.
Die
Entscheidung, welche Art von Flieger- und Pilotenleben Sie führen möchten,
hängt von Ihnen ab.
Bedenken
Sie bei der Wahl Ihres Vereines/ Ihrer Flugschule auch noch, dass
ein um vielleicht 10 Euro günstigeres Flugzeug auf einem weiter von
z.B. Wien entfernten Flugplatz im Endeffekt teurer kommt, als das
scheinbar ‚teurere’ Flugzeug auf einem näheren Platz - auch das
Mehr an Sprit fürs Auto kostet Geld - und mehr Zeit für An- und
Abfahrt brauchen Sie auch!
Ein
weiterer Punkt bei der Auswahl des Vereins/der Flugschule - und ich
glaube das ist auch ein wesentlicher Punkt - ist: wie kann der
Verein Ihren Ansprüchen und Wünschen gerecht werden. z.B. wie
viele Schulflugzeuge gibt es? Nur eines, um das sich Schüler,
Lehrer und Vereinsmitglieder rittern oder mehrere - drei oder
vielleicht sogar noch mehr?
Damit
ist gewährleistet, dass Sie schulen können, wann S i e Zeit haben
und Sie müssen sich nicht mit anderen Schülern um das einzige
Schulflugzeug streiten, das der Verein/die Flugschule hat, das
vielleicht dann noch zufällig auch eine Woche in der Werft steht.
Und weiters wichtig, achten sie bei Preisvergleichen darauf, wie die
Flugzeuge versichert sind ! Z.b. wie hoch ist ihr Selbstbehalt im
Schadensfalle ! Billig kann somit im Schadensfalle teuer werden,
wenn der Selbstbehalt relativ hoch ist. Auch Flüge ins Ausland können u.U. zum Problem werden, wenn Maschinen unterversichert sind! Lassen
Sie sich vom Verein/der Flugschule deshalb auch Schriftliches zum
Thema ‚Versicherungen’ zukommen und lassen Sie sich unklare
Punkte erklären!
All das sollten Sie
mit dem A u s b i l d u n g s l e i t e r des Vereins/ der Flugschule, also mit jener
Person, die gegenüber der Behörde, d.i. Austrocontrol,
verantwortlich ist, p e r s ö n l i c h klären - schließlich haftet er für
die
rechtliche und inhaltliche Belange Ihrer Ausbildung!
Hier geht's
weiter
mit Information aus erster Hand !
Wie sieht's mit der Wahl des Fluglehrers aus?
Die WICHITIGSTE Entscheidung !!!!
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